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Oliver Pomp

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Mein Name ist Oliver Pomp, ich bin 50 Jahre alt und fast 30 Jahre mit meiner Frau Susanne glücklich verheiratet. Wir haben drei gemeinsame, erwachsene Kinder und leben mitten in Kempten.
Nachdem ich 1989 mein Leben Jesus anvertraute und der Heilige Geist in mein Leben kam, hatte ich endlich gefunden, was ich so lange suchte. Ab diesem Moment war und ist Gebet ein fester Bestandteil in meinem Leben.
Am 16. Mai 1994 bat ich Gott mir mehr Verlangen, mehr Kraft und mehr Disziplin für die Anbetung zu schenken. Als ich damals von Pastor Paul Yonggi Cho aus Südkorea hörte, der mit mehreren 10.000 Betern täglich auf einem Gebetsberg zu Gott betet, hat mich das Verlangen nach einem Gebetsberg, auf dem Christen gemeinsam Gott anbeten ergriffen und bis heute nicht losgelassen.Nach dem Jesus Christus in mein Leben gekommen ist, mir alle meine Sünden vergeben und seine Gnade und damit neues Leben geschenkt hat, ist es für mich ein Verlangen, Ihm dafür die gebührende Ehre zu geben.
Er ist der Bräutigam, schön, vollkommen, wunderbar und gerecht, in seiner Nähe möchte ich sein. Er allein ist würdig, dass wir Ihn 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr anbeten. Wie im Himmel so auch auf Erden. Wie in Offenbarung 4, so auch hier. Die Anbetungszeit sollte ein bunter Blumenstrauß sein.
Neben der Anbetung Gottes möchte ich auch, dass im Allgäu ein Ort entsteht, an dem die Herrlichkeit Gottes sichtbar wird und Christen aus allen Konfessionen gemeinsam für die Menschen der Stadt und Region beten.
Ich wünsche mir, dass es eine zweite Erweckung im Allgäu gibt. Ich wünsche mir mehr Zeichen und Wunder im Allgäu. Dass Menschen befreit und Kranke geheilt werden. Das Gebetshaus soll für alle Menschen attraktiv und anziehend sein. „Dies soll ein Ort sein an dem der Himmel die Erde küsst!“

Mein Name ist Oliver Pomp, ich bin 50 Jahre alt und fast 30 Jahre mit meiner Frau Susanne glücklich verheiratet. Wir haben drei gemeinsame, erwachsene Kinder und leben mitten in Kempten.
Nachdem ich 1989 mein Leben Jesus anvertraute und der Heilige Geist in mein Leben kam, hatte ich endlich gefunden, was ich so lange suchte. Ab diesem Moment war und ist Gebet ein fester Bestandteil in meinem Leben.
Am 16. Mai 1994 bat ich Gott mir mehr Verlangen, mehr Kraft und mehr Disziplin für die Anbetung zu schenken. Als ich damals von Pastor Paul Yonggi Cho aus Südkorea hörte, der mit mehreren 10.000 Betern täglich auf einem Gebetsberg zu Gott betet, hat mich das Verlangen nach einem Gebetsberg, auf dem Christen gemeinsam Gott anbeten ergriffen und bis heute nicht losgelassen.Nach dem Jesus Christus in mein Leben gekommen ist, mir alle meine Sünden vergeben und seine Gnade und damit neues Leben geschenkt hat, ist es für mich ein Verlangen, Ihm dafür die gebührende Ehre zu geben.
Er ist der Bräutigam, schön, vollkommen, wunderbar und gerecht, in seiner Nähe möchte ich sein. Er allein ist würdig, dass wir Ihn 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr anbeten. Wie im Himmel so auch auf Erden. Wie in Offenbarung 4, so auch hier. Die Anbetungszeit sollte ein bunter Blumenstrauß sein.
Neben der Anbetung Gottes möchte ich auch, dass im Allgäu ein Ort entsteht, an dem die Herrlichkeit Gottes sichtbar wird und Christen aus allen Konfessionen gemeinsam für die Menschen der Stadt und Region beten.
Ich wünsche mir, dass es eine zweite Erweckung im Allgäu gibt. Ich wünsche mir mehr Zeichen und Wunder im Allgäu. Dass Menschen befreit und Kranke geheilt werden. Das Gebetshaus soll für alle Menschen attraktiv und anziehend sein. „Dies soll ein Ort sein an dem der Himmel die Erde küsst!“

Oktober 2019

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